Personalwechsel im Hospizverein

Hiltrud Regner geht nach zwei Jahrzehnten als Koordinatorin des Hospizvereins in den wohlverdienten Ruhestand. Über all die Jahre war sie die „gute Seele“ des Vereins, hat die Ausbildung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen mitgestaltet und sie mit großem Wissensschatz und mit viel Herz in ihrem Einsatz begleitet. Sie war DIE Ansprechpartnerin am Telefon und hat mit ihrem Engagement Vereinsgeschichte geschrieben.

Hiltrud Regner (rechts) übergibt den Stab ihren Nachfolgerinnen: Gabriele Heinze (links, Koordinatorin) und Ingrid Flörsch (Mitte, Vereinsorganisation)

Nun gibt sie den Stab an ihre Nachfolgerinnen weiter: Gabriele Heinze wird die Aufgabe der Koordinatorin übernehmen und Ingrid Flörsch ist künftig für die Vereinsorganisation zuständig.

Vorstand und Mitglieder des Hospizvereins DASEIN sagen Hiltrud Regner von Herzen DANKE und freuen sich, dass sie uns als aktives Vereinsmitglied und in der ehrenamtlichen Betreuung von Menschen am Lebensende weiterhin unterstützt. Für den Ruhestand geben wir alle guten Wünsche mit auf den Weg, Gesundheit und viel Freude an all den Dingen, für die jetzt mehr Zeit zur Verfügung ist!

Der Vorstand überrascht Hiltrud an ihrem letzten Arbeitstag und holt sie am DRK Krankenhaus ab

 

4 000 Euro-Spende im Ruhewald übergeben

Hospitzverein DASEIN e.V. Alzey erhält Mehreinnahmen aus der Senkung der Umsatzsteuer

Die aufgrund der im zweiten Halbjahr 2020 durch die befristete Senkung der Umsatzsteuer erzielten Mehreinnahmen hat die Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) Ruhewald Rheinhessische Schweiz Waldbegräbnisstätte Stein-Bockenheim dem Hospizverein DASEIN e.V. Alzey als Spende zur Verfügung gestellt.

An der großen Andachtsstätte des Ruhewaldes Rheinhessische Schweiz erfolgte die Übergabe der Spende. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) vom Hospizvereins DASEIN  Katharina Nuß (1. Vorsitzende), Ursula Heinritz (2. Vorsitzende), Hiltrud Regner (Koordinatorin und Palliativschwester), und von der AöR Ruhewald Rüdiger Benda (Vorstand), Siegbert Mees (Mitglied des Verwaltungsrates), Reinhard Gundal (stv. Vorstand), Thorsten Jahn (Vorsitzender des Verwaltungsrates).

Foto: AöR Ruhewald Rheinhessische Schweiz

Zur Erinnerung: Im Juni 2020 beschloss die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen des Konjunkturpakets, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Dazu zählte insbesondere die befristete Senkung der Umsatzsteuer im zweiten Halbjahr 2020. Für den Arbeitskreis und den Verwaltungsrat der Waldbegräbnisstätte Ruhewald Rheinhessische Schweiz stand sehr schnell fest, dass die dadurch erzielbaren Mehreinnahmen nicht einbehalten werden, sondern einem sozial wichtigen Zweck zugutekommen sollten.

Wer den Ruhewald kennt, weiß, dass hier ein eigenständiges Areal für ungeboren oder bis zum Alter von drei Jahren gestorbene Kinder mit kostenlosen Urnenplätzen zur Verfügung steht. Das Areal trägt die Bezeichnung „Feenwald“. Die „Sternenwiese“ auf dem Alzeyer Friedhof ist seit vielen Jahren ein Ort der Erinnerung und des Trostes für Eltern und Angehörige, die in früher Schwangerschaft ein Kind verloren haben. Für diese „still geborenen“ Kinder ist die Sternenwiese eine Ruhestätte, die mittlerweile zu einer festen Einrichtung in Alzey und Umgebung geworden ist. Der Hospizverein „DASEIN“ e.V. und das Frauenbüro des Landkreises Alzey-Worms haben die finanzielle und organisatorische Patenschaft, die Gestaltung des Platzes und die Organisation von Gedenkfeiern übernommen.

Wer den Hospizverein „DASEIN“ e.V. kennt, weiß darüber hinaus, wie eine ehrenamtliche Hospizbegleitung Familienangehörige entlastet und Sterbende in ihrer letzten Lebensphase begleitet.
Diese ungemein wertvollen und wichtigen Leistungen der im Hospizverein Tätigen soll die Spende des Ruhewaldes unterstützen. Der Hospizverein bietet auch Trauerbegleitung für An- und Zugehörige an. In Coronazeiten erfolgt dies durch Gespräche am Telefon, (Trauer-) Spaziergänge, gemeinsame Besuche des Grabes etc.

Knapp 3 500,00 Euro wurden seitens der Anstalt des öffentlichen Rechts an Mehreinnahmen aufgrund der Senkung der Umsatzsteuer erzielt. Arbeitskreis und Verwaltungsrat des kommunal betriebenen Ruhewaldes rundeten die Spendensumme auf 4 000,00 Euro auf. Der Hospizverein „DASEIN“ e.V. wird die Spende für Aus- und Weiterbildung verwenden und dankt von Herzen für diese großartige Geste.

Wir denken an Sie

Blühende Hornveilchen vom Hospizverein DASEIN e.V. Alzey

Hiltrud Regner und Angelika Drexel-Schmidt überreichten im Namen vom Hospizverein DASEIN e.V. Alzey am Freitagvormittag dem AWO Seniorenzentrum Wörrstadt gelbe, violette und hellblaue Hornveilchen. Die bunte Farbenpracht ist für alle Bewohner*innen als Aufmunterung in dieser schwierigen Zeit und für alle Mitarbeiter*innen als Wertschätzung und Anerkennung für die bis jetzt geleistet Arbeit gedacht. Claudia Kluth, stellvertretende Sozialdienstleitung, nahm in Vertretung der Einrichtungsleiterin Liliane Mika, den reichen Frühlingsgruß entgegen und bedankte sich Namen aller Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen für die tolle Geste und Aufmerksamkeit.

Bei der Übergabe schien sogar die Sonne und freute sich mit allen über die herrlich bunt blühenden Hornveilchen.

Vielen lieben Dank vom AWO Seniorenzentrum Wörrstadt

Mehr zu der Aktion hier

Ein Frühlingsgruß 2021

Wer hätte im letzten Frühjahr gedacht, dass wir auch 2021 einen Blumengruss mit Maske an die Türen der Pflegeeinrichtungen bringen müssen? Fleißige Hände aus dem Kreis des Vorstands und der Hospizbegleitenden haben ein buntes Blütenmeer mit Grußkärtchen bestückt und sind ausgeschwärmt, um den Bewohner*innen und dem Personal mit den Frühlingsboten eine Freude zu bereiten. Die strahlenden Gesichter beim Empfang (auch hinter der Maske sichtbar) zeigen „Vorhaben gelungen“.
Mit einer Grußkarte und Flyern vom Hospizverein wurde dem Personal die Kontaktdaten unserer Koordinatorin Hiltrud Regner übermittelt. DASEIN ist auch in Coronazeiten möglich – wir sind telefonisch erreichbar, können mit An- und Zugehörigen in Kontakt treten, bei gemeinsamen Spaziergängen miteinander reden und beistehen… DASEIN hat viele Facetten.

Weihnachten anders

Vielleicht ein bisschen weniger
Vielleicht ein bisschen langsamer
Vielleicht ein bisschen stiller
Vielleicht ein bisschen mehr warten
Vielleicht dann ein bisschen mehr Weihnachten

(Anke Maggauer-Kirsche, 1948, dt. Lyrikerin)

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Hospizvereins DASEIN,

es neigt sich ein Jahr dem Ende zu, das uns alle in besonderem Maß gefordert und uns an Grenzen geführt hat. Ein Jahr im Zeichen der Pandemie, das uns Endlichkeit hat neu erleben lassen und uns deutlich gemacht hat, wie wichtig und bedeutsam Solidarität, Mitmensch-lichkeit und Zusammenhalt gerade in schwierigen Zeiten sind. Aber auch Chancen haben sich aufgetan. Verhalten und Haltungen, Einstellungen, Bedürfnisse, Erwartungen konnten neu beurteilt und bewertet werden. Soll es ein „weiter so“ geben, wenn das Schlimmste über-standen ist oder soll sich das eine oder andere verändern?

Corona hat unseren Verein vor große Herausforderungen gestellt. Wir konnten nur sehr eingeschränkt unseren Auftrag, Menschen am Lebensende zu begleiten, wahrnehmen. Kontaktsperre und – Einschränkungen, Abstand halten, Maskenpflicht… alles Dinge, die Nähe, Berührung, Umsorgen wie wir es kennen verhindern. Das DASEIN und all das was unsere Hospizarbeit ausmacht, war nicht einfach so umzusetzen. Und dennoch haben wir versucht, das Bestmögliche zu geben: Für An- und Zugehörige haben wir einen Telefondienst eingerichtet, den Bewohner*innen in den Pflegeheimen haben wir zu Ostern Hornveilchen und im Dezember einen Nikolaus gebracht mit einem Kärtchen „Wir denken an Sie“ und wir haben für sie Sommer-Leierkastenkonzerte organisiert. Glücklicherweise können wir seit Sommer wieder Dienst auf der Palliativstation machen und unser engagiertes Team ist dort täglich präsent. Von Herzen Dank an alle Hospizbegleiter*innen für Ihren Einsatz.

Auf unsere gewohnte Veranstaltungsreihe „ENDlich leben“ und auf unser Fortbildungswochenende mussten wir verzichten. Die Supervision konnten wir in kleinen Gruppen fortsetzen, immerhin. Die Feiern auf der Sternenwiese konnten wir abhalten, im Freien und mit entsprechendem Abstand. Auch wir haben wie so viele die neue Technik ausprobiert und uns im Vorstand an Videokonferenzen gewagt…es hat funktioniert. Sogar unsere angeleitete Meditation „Kraftquelle“ kann online erfolgen: Jeden Freitag um 18.00 Uhr kann man sich problemlos zuschalten. (Alle unsere Aktivitäten von diesem Jahr und auch den Link zur Meditation finden Sie in unserem Kalender

Wir hoffen sehr, dass im kommenden Frühjahr wieder unsere (2020 abgesagten) Veranstaltungen stattfinden können und wir uns wieder begegnen – „in echt“.

Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir ein gesegnetes und ruhiges Weihnachtsfest- auch wenn in diesem Jahr so vieles anders ist. Lassen Sie uns mit Zuversicht in das neue Jahr blicken – möge es ein friedliches und vor allem gesundes werden.

Von Herzen alles Gute für Sie und liebe Grüße

im Namen des Vorstands

Katharina Nuß

PS. Eine „frohe Botschaft“ gab es im Dezember: Der Gemeinderat in Eppelsheim hat den ersehnten Beschluss gefasst, dass das Stationäre Hospiz dort gebaut werden kann.

Lichter für die Sternenkinder

Am 3. Advent, dem Tag des weltweiten Kerzenleuchtens für alle verstorbenen Kinder, wurde auf der Sternenwiese in einer bewegenden Erinnerungs- und Beisetzungsfeier der Sternenkinder gedacht. Musikalisch umrahmt von Birgit Rehse, begleitet von  Texten zum Thema Licht und Sterne, leuchteten auf dem Feuerberg Kerzen für die Sternenkinder, die von Pfarrerin Anja Krollmann beigesetzt in Mutter Erde und gesegnet wurden.

  • Musikalische Begleitung: Birgit Rehse

Alle Besucher*innen bekamen von Astrid Karwellis, von der Initiative Sternenbärchen, liebevoll gestaltete Kerzen mit nach Hause, um sie am Abend zum weltweiten Kerzenleuchten anzuzünden. Weitere Infos zur Initiative Sternenbärchen: www.sternenbaerchen.de

Ein süßer Gruß zum Nikolaus

„Wir denken an Sie —ein Adventsgruss vom Hospizverein“ steht auf den Kärtchen, die jeder der 450 Schokoladennikoläuse umgebunden hat…
Zum Nikokaus will der Hospizverein DASEIN den Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen in Alzey, Wörrstadt und Saulheim eine kleine Freude bereiten und sagen, „wir vergessen Sie nicht, auch wenn in Coronazeiten der Kontakt sehr eingeschränkt ist“. Also ist der Vorstand ausgeschwärmt und hat den süßen Gruß an die Türen der Pflegeeinrichtungen gebracht, mit Maske und in gebührendem Abstand.
Und das Pflegepersonal bekam für die Kaffeepause einen Teller mit Weihnachtsgebäck.

Das sind die „Neuen“ – Ausbildungskurs zur Hospizbegleitung ist abgeschlossen

Ursprünglich war die Übergabe der Zertifikate schon im März 2020 in feierlichem Rahmen im Eppelsheimer Scheunencafe vorgesehen. Aber dann kam Corona dazwischen und der Termin musste abgesagt und ein neuer immer wieder verschoben werden.
Im September aber war es soweit und wir haben in einer „Outdoor-Feier“ an der Spiesheimer Grillhütte bei spätsommerlichem Sonnenschein allen Kursteilnehmenden ihre Zertifikate zur Hospizbegleitung überreichen können. Musikalisch begleitet hat uns Peonie Brown, die ihre Veeh Harfe zum klingen brachte. Mit einem rheinhessischen Gemunkel, in Gläschen serviert, haben die Kursteilnehmenden und der Vereinsvorstand in einer improvisierten Feierstunde im Freien und im kleinen Kreis dann auch viel Freude gehabt.

Katharina Nuss, Ulli Koblischeck, Hiltrud Regner, Gerda Pusch

10 Frauen und zwei Männer haben über ein Jahr hinweg die in dem Ausbildungsplan vorgesehenen Module in mehreren Wochenendseminaren besucht, haben hospitiert, ein Praktikum absolviert und Fachvorträge gehört. Unter der kompetenten und einfühlsamen Leitung unseres bewährten Ausbildungsteams (Ulli Koblischeck, Gerda Pusch und Hiltrud Regner) haben sie sich mit umfangreichen Themen zur Hospizarbeit, zur hospizlichen Haltung und vor allem auch mit der ganz persönlichen Einstellung zur Endlichkeit befasst. Am Ende des Kurses und den gemeinsamen Erfahrungen stand für alle Teilnehmenden fest „wir wollen in die praktische Arbeit gehen und Menschen am Lebensende begleiten“.
So sind bereits einige der „Neuen“ auf der Palliativstation im DRK Krankenhaus im Einsatz, im Pflegeheim, oder in der häuslichen Betreuung und sind schon bestens in die Supervisionsgruppe integriert. Dort findet unter fachlicher Anleitung von Supervisor Michael Knorr ein Austausch mit den bereits erfahrenen Hospizbegleitenden und eine Reflexion über das Erlebte während einer Begleitung statt. (Sofern die Coronabestimmungen es zulassen…).
Der Hospizverein sagt DANKE für das großartige Engagement und die Bereitschaft unserer Hospizbegleitenden Menschen am Lebensende ihre Zeit zu schenken und DASEIN mit Leben zu füllen.
Wichtiger Hinweis: Auch in Zeiten von Corona können Begleitungen stattfinden – im Rahmen der geltenden Bestimmungen. Wir suchen mit Ihnen Lösungen im Einzelfall, bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
Tel.:  0175 72 84 55 4
Email: hospizverein.dasein@gmx.de

Flüsterpost e.V. – Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern

In Zeiten von Corona können wir leider unsere Veranstaltungsreihe „ENDlich leben“ nicht durchführen, weil die Publikumsgrösse begrenzt ist. Unsere Hospizbegleitenden aber sollen weiterhin die Möglichkeit zu Fortbildung und Information haben und auch auf diesem Weg Kontakt zueinander halten können. So finden regelmäßig – unter Einhaltung der Abstands- undHygieneregeln -unsere Supervisionstreffen statt, in denen Austausch und Reflexion über die  Begleitungen möglich ist.

Anita Zimmermann
Einige Hospizbegleiterinnen beim Literaturstudium

So war vor wenigen Tagen Anita Zimmermann, Diplom Sozialpädagogin und Leiterin der Beratungsstelle „Flüsterpost“ zu Gast und informierte über die Arbeit des Vereins, mit Sitz in Mainz, der sich um Kinder krebskranker Eltern kümmert und damit auch für unserer Arbeit hier in der Region Ansprechpartner ist. „ Oft werden Kinder in Familien,  in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist nicht genügend in den Blick genommen, vielleicht will man sie schonen und nicht zu sehr belasten  uns lässt sie im Ungewissen“, fasst Anita Zimmermann ihre Erfahrungen zusammen. Dabei ist es unendlich wichtig, Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen, ihre Sorgen und Ängste zu teilen und ihnen zu helfen mit der Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen umzugehen. Flüsterpost begleitet Kinder und Jugendliche in jedem Alter, bietet in den Räumen der Beratungsstelle in Mainz und auch Hausbesuchen Hilfen an und unterstützt Familien in diesen schweren von Krankheit und Trauer geprägten Krisenzeiten. Gerade für Kinder ist wichtig, trotz diesen schweren emotionalen Belastungen neue Wege in ihr Leben zu finden und mit dem Verlust leben zu lernen. „Wir müssen den Kindern nicht immer alles sagen, was wir wissen, aber alles was wir sagen muss wahr sein“, fasst Anita Zimmermann die Haltung von Flüsterpost zusammen. Kinder ernst nehmen und einbeziehen, sie begleiten, ihre eigenen Kräfte wecken und an ihrer Seite sein.

Die Angebote von Flüsterpost sind für die Familien kostenfrei. Der Verein finanziert sich  über Spenden und Fördermittel.

Flüsterpost hat umfangreiche Materialien, Literaturlisten, und auch Fortbildungsangebote und Informationen für Erzieher*innen, Lehrkräfte, Menschen, die mit Kindern in Trauersituationen umgehen.

Flüsterpost e.V.
Luise Meitner Straße 7
55129 Mainz

Tel.: 06131 5548798
Mobil 0170 9506406 oder 0157 73832300

Info@kinder-krebskranker-Eltern.de

www.kinder-krebskranker-Eltern.de